Das Willy Brandt-Zentrum für Deutschland- und Europastudien (WBZ) ist eine interfakultäre und interdisziplinäre Lehr- und Forschungseinrichtung an der Breslauer Universität / Universität Wroclawski, die vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert wird.
In der Buchreihe „Studia Brandtiana“ präsentiert das WBZ seine Forschungsergebnisse, stellt aber auch innovative Ansätze in den polnischen Kulturwissenschaften vor und kontroverse Thesen zur Diskussion.
Der Namensgeber der Reihe, der Friedensnobelpreisträger Willy Brandt (1913–1992), steht dabei für ein Engagement, das eingeführte Denkwege verlassen, neue Ideen befördert und die Alltagspolitik für moralisches Denken und Handeln geöffnet hat.
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