Studia Brandtiana
Das Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien (WBZ) ist eine interfakultäre und interdisziplinäre Lehr- und Forschungseinrichtung an der Breslauer Universität / Universität Wrocławski, die vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert wird.
In der Buchreihe »Studia Brandtiana« präsentiert das WBZ seine Forschungsergebnisse, stellt aber auch innovative Ansätze in den polnischen Kulturwissenschaften vor und kontroverse Thesen zur Diskussion.
Der Namensgeber der Reihe, der Friedensnobelpreisträger Willy Brandt (1913–1992), steht dabei für ein Engagement, das eingeführte Denkwege verlassen, neue Ideen befördert und die Alltagspolitik für moralisches Denken und Handeln geöffnet hat.
Evelyna Schmidt Die Leiden des Neuen Menschen Zum Wahnsinn-Diskurs in der Literatur der DDR und der Volksrepublik Polen Studia Brandtiana 6
Andrzej Marcin Suszycki / Ireneusz Paweł Karolewski (eds) Identity, Citizenship and Welfare National and International Perspectives Studia Brandtiana 5
Krzysztof Ruchniewicz / Marek Zybura (Hrsg.) Zwischen (Sowjet-)Russland und Deutschland Geschichte und Politik im Schaffen von Josef Mackiewicz (1902–1985) Studia Brandtiana 4
Wojciech Kunicki / Marek Zybura (Hrsg.) Germanistik in Polen Zur Fachgeschichte einer literaturwissenschaftlichen Auslandsgermanistik – 18 Porträts Studia Brandtiana 3
Izabela Surynt / Marek Zybura (Hrsg.) Narrative des Nationalen Deutsche und polnische Nationsdiskurse im 19. und 20. Jahrhundert Studia Brandtiana 2
Izabela Surynt / Marek Zybura (Hrsg.) Die ‚Wende’ Die politische Wende 1989/90 im öffentlichen Diskurs Mittel- und Osteuropas (Band 1 der Reihe ist im DOBU Verlag erschienen)
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