Magdalena
Elsholz / Gabriela-Irena Madry
Die polnische Braut
Spuren bayerisch-polnischer Geschichte
Aus dem Polnischen von Magdalena Elsholz und Agnieszka
Miller
143 S., geb., zahlreiche Farbabb., € 19,50
ISBN 3-929759-91-8
2004
Die Autorinnen stellen in zehn Essays Menschen
vor, die in der Geschichte Deutschlands – und hier speziell
Bayerns – und Polens dauerhafte Spuren hinterlassen haben,
die das Verbindende und die Gemeinsamkeiten beider Länder
und Völker symbolisieren.
Sowohl in der Politik, den Verbindungen der Herrschergeschlechter
und Fürstenhäuser, gerade aber auch in Kunst und Kultur
läßt sich das grenzüberschreitende Wirken solcher
Persönlichkeiten nachzeichnen, wie etwa der spätgotische
Maler Jan Polack oder der berühmte Bildhauer Veit Stoß.
Andere Beiträge behandeln die schlesische Hedwig aus Bayern,
die Landshuter Hochzeit, die Verbreitung der Buchdruckerkunst
in Polen durch bayerische Buchdrucker und Jan Dantiscus.
MAGDALENA ELSHOLZ, geb. 1942 in Petrowitz/Oberschlesien,
studierte Polnische Philologie in Torun/Thorn, 1972 Übersiedlung
nach München. Pädagogische Ausbildung und Tätigkeit,
seit 1983 Angestellte des Erzbischöflichen Ordinariats der
Diözese München, übersetzerische, publizistische
und schriftstellerische Tätigkeit, lebt in München.
GABRIELA-IRENA MADRY, geb. 1954 in Neuberun/Oberschlesien,
Jurastudium an der Universität Kattowitz, Referendariat.
1981 Übersiedlung nach München. 1984-1994 Redaktions-
und Produktionsassistentin bei Radio Freies Europa in München,
publizistische und schriftstellerische Tätigkeit, lebt in
München.
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